Sponsoren
An die zukünftigen Unterstützerinnen und Unterstrützer unseres Filmprojektes: Alljährlich sterben Millionen von Menschen an Krankheiten, die eigentlich gut behandelbar wären. Vor allem der globale Süden leidet unter einem chronischen Mangel an Mitteln und Strukturen, um das Menschenrecht auf Gesundheit zu verwirklichen. Wenigstens 30 Länder sind nicht imstande, aus eigener Kraft für eine angemessene Gesundheitsversorgung ihrer Bevölkerung zu sorgen. Unser Anliegen ist es, mit filmischen Mitteln den Blick auf Möglichkeiten zu richten, sich vorbildlich im Sinne einer gerechten Umverteilung von Ressourcen zu engagieren. Der Fokus soll sich in diesem Dokumentarfilm besonders auf die Ressource „Medikamente/Generika“ und die gesundheitliche Versorgung in Drittweltländern mit Schwerpunkt Ost- Afrika richten.
Wir wollen den unzähligen Menschen weltweit danken, die mit ihrer Stimme und ihrem Handeln eine außerordentliche und weise Führung übernehmen, die zunehmend auf Weltebene gehört und anerkannt werden wird. Außergewöhnliche Persönlichkeiten, die sich dem Wohle aller Menschen verpflichtet fühlen, die weder bestechlich, noch hab- oder machtgierig sind und sich öffentlich zu Wort melden. Das Filmprojekt wurde deutschen TV- Sendern und Filmfonds angeboten. Die TV-Sender haben bisher größtenteils abgesagt, da „... über die Thematik HIV schon oft berichtet wurde...“, womit eine Förderung ausschließlich durch das Medienboard Berlin- Brandenburg kaum realisierbar wird. Meinen letzten Film „POSTCARD TO DADDY“ (homepage: http://postcard-to-daddy.de/), bei dem es um sexuellen Missbrauch ging, habe ich gemeinsam mit der Berliner Filmproduktion Occulus auch ohne Gelder öffentlich rechtlicher Sender produziert. Er ließ sich dadurch sehr viel unabhängiger und prompt umsetzen. Eine weltweite Auswertung (Kinoauswertung, Filmfestivals, Sozialforen, DVD Markt, Video on Demand, Internet und dann später auch eine TV- Ausstrahlung) war auch ohne TV- Co- Produktion möglich. Als Autor und Regisseur habe ich es mir mit den Themen meiner Filme nicht gerade einfach gemacht, diese bei entsprechend guten Sendeplätzen unterzubringen. Doch die gesellschaftspolitische Relevanz der Themen zeigt mir immer wieder aufs Neue, wie wichtig es ist, für sie zu kämpfen. Die vielen internationalen Festivaleinladungen und Filmauszeichnungen, die ich für „POSTCARD TO DADDY“ erhalten habe, bestätigen mir das. Wir (das Filmteam) haben beschlossen, uns unabhängig von einer Finanzierung durch öffentlich rechtliche TV- und Filmförderungstöpfe zu machen. Das heißt, wir wollen auch ohne TV/Filmförderung das Filmprojekt „Share – Heilen durch Teilen“ im ersten Halbjahr 2012 in die Tat umsetzen, als so genannte „Low- Budget Version“. Das bedeutet, dass wir den Film zu einem großen Teil aus Eigenmitteln produzieren werden. Diese Eigenmittel setzen sich zusammen aus Erlösen des letzten Films (Postcard To Daddy), dem bereits vorhandenen Filmequipment, dem Schnittplatz, dem Ankauf des Expeditionsfahrzeugs und dessen Verschiffung, sowie der sonstigen Ausrüstung. Um den Film jedoch in einer „Low- Budget- Version“ zu realisieren, sind wir auf finanzielle Unterstützung durch verschiedene Stiftungen, Organisationen und auch Sponsoren angewiesen, die wir zum Teil bereits schon zugesagt bekommen haben. Gerade weil es in „Share – Heilen durch Teilen“ um ein gerechtes Verteilen von Ressourcen geht, würde eine finanzielle Unterstützung Ihrerseits unsere Arbeit um ein Vielfaches erleichtern. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie sich in die Liste derer einfügen, die helfen, das Filmprojekt zu realisieren. Gerne vermerken wir im Abspann und auf unserer Website ihr Logo. Mit herzlichen Grüßen Das Filmteam! |
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startnext.de Sponsoren
Danke auch an pitty, jolandaMuh, Peter Beck von startnext.